simple selfmade Naanbrot

Dieser betörend frische Duft von selbstgebackenem Brot kennt hier sicherlich jeder von uns: ob beim Bäcker, im Café oder zuhause, der Duft von Brot und Brötchen weckt in uns das Verlangen, genußvoll hineinzubeißen. Wieso also nicht einfach mal selbst etwas backen? Es gibt inzwischen wirklich super einfache Rezepte, die Lust darauf machen, den "Backlöffel" zu schwingen. Darum möchte ich Euch folgendes Rezept für das supertolle Naanbrot nicht vorenthalten. Es schmeckt hervorragend als Alternative zum Burgerbrötchen, gefüllt mit Falafel und Salat oder als Beilage zu einem leckerem Dahl (Linsencurry). Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß dabei!!

8 Stück

 

Zutaten:

 

  • 500 g Dinkelmehl, Typ 630
  • 1/2 TL Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Agevensirup
  • 650ml Wasser
  • 1/2 TL Trockenhefe
  • 130ml Sojajoghurt
  • 100ml Soja- oder Hafermilch
  • Kokosfett (gedämpft) zum Braten und Einreiben

 

Zubereitung:

 

  1. Als erstes die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
  2. Dann Mehl, Salz, Backpulver und Agavensirup in eine große Schüssel geben..
  3. Die Pflanzenmilch und den Sojajoghurt mit dem Hefewasser verrühren.
  4. Alle Flüssigkeiten zu den trockenen Zutaten geben und so lange kneten, bis der Teig schön weich und elastisch ist.
  5. Den Teil an einem warmen Ort eine Stunde gehenlassen.
  6. Aus dem Teig 8 gleichgroße Bälle formen und aus jedem Ball einen ovalen Fladen formen.
  7. Das Kokosfett in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und das Naanbrot mit Kokosfett bepinselt von jeder Seite cq 1-2 min braten. Da der Hefeteig schön aufgeht, braucht das Brot wirklich nur kurz angebraten werden.

Das Naanbrot passt wunderbar zu indischen Gerichten, ist aber auch als Burger oder veganer Döner ein Gedicht.